Termine

26.05.2020 | 18.00 Uhr
Treffen der BI Wind
in Weisweiler-HĂŒcheln

03.06.2020 | 18.00 Uhr
Ausschuss fĂŒr Schul- und Sportangelegenheiten, 23. Sitzung
in 52379 Langerwehe Rathaus, Schönthaler Str. 4

Kontakt

FDP Ortsverband

Ingola Schmitz
Oberstraße 17
52388 Nörvenich

Tel: 02426-902206
ingola-schmitz@t-online.de

NEWS

Veröffentlichung | 28.04.2020

Ministerin gibt Schulen in NRW etwas Zeit
Ab dem 7. Mai sollen ViertklĂ€ssler und nach Möglichkeit SchĂŒler, die im kommenden Jahr einen Abschluss machen, wieder Unterricht erhalten

AACHEN/DÜSSELDORF Den Schulen im Land steht eine Mammutaufgabe bevor. Wenn die MinisterprĂ€sidenten und die Bundeskanzlerin an diesem Donnerstag zustimmen, können in der kommenden Woche weitere Kinder in die Schulen gehen.

Dann sollen ViertklĂ€ssler und nach Möglichkeit SchĂŒler, die im kommenden Jahr einen Abschluss machen, wieder Unterricht erhalten. Das hatte NRW schon vor der Schalte der Bildungsminister so geplant.

Ziel ist generell, dass jedes Kind vor den Sommerferien die Schule besucht. Doch die PrĂ€sidentin der Kultusministerkonferenz und rheinland-pfĂ€lzische Bildungsministerin Stefanie Hubig erteilte allen Illusionen von einem normalen Schulalltag direkt eine Absage: „Wir haben ĂŒbereinstimmend festgehalten, dass es angesichts der aktuellen Situation vor den Sommerferien kein regulĂ€res Unterrichtsgeschehen mehr geben wird.“ Öffnungen fĂŒr weitere JahrgĂ€nge mĂŒssten von den Infektionszahlen abhĂ€ngig gemacht werden. Selbst einen groben Zeitplan, welche JahrgĂ€nge wann wieder in die Schulen kommen könnten, gibt es nicht.

Denn klar ist: Hygienestandards mĂŒssen erfĂŒllt werden. In dem Papier der Kultusminister werden unter anderem die erforderlichen 1,5 Meter Abstand genannt, die fĂŒr NRW ohnehin schon gelten. „FĂŒr Nordrhein-Westfalen kann ich festhalten, dass alle Vorgaben, wie beispielsweise zu den Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen, der SchĂŒlerbeförderung oder zu den Abstandsregelungen, bereits eingehalten werden“, teilte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) auf Anfrage mit. Das bedeutet auch, dass Kinder und Lehrer, die einer Risikogruppe angehören, nicht am PrĂ€senzunterricht teilnehmen mĂŒssen. Eine Maskenpflicht ist weiterhin nicht vorgesehen. Lediglich bei SchĂŒlern mit Förderbedarf sei dies in ErwĂ€gung zu ziehen, heißt es. Das Papier der Kultusminister enthĂ€lt jedenfalls fĂŒr NRW keine Überraschungen, vielmehr wird der Status Quo manifestiert.

VON MADELEINE GULLERT

Redakteurin

https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/coronavirus-und-schule-in-nrw-unterricht-ab-7-mai_aid-50292213





Diese Website ist Barrierefrei programmiert. Es ist möglich, dass sie einen Browser nutzen,
der diese Art der Programmierung nicht unterstützt. Bitte haben Sie Verständnis.
Wir empfehlen Ihnen die Nutzung des kostenlosen Browsers Firefox von Mozilla.