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NEWS

Veröffentlichung | 10.05.2019

Angemerkt zum Töpfereimuseum:Die Zeit der Sonntagsreden ist vorbei
Die handelnden Akteure sind sich lediglich einig, dass das Museum ein wichtiges AushÀngeschild der Gemeinde ist.

Langerwehe.Das Tischtuch zwischen der Gemeindeverwaltung mit BĂŒrgermeister Heinrich Göbbels an der Spitze und den Verantwortlichen des Museumsvereins scheint zerschnitten.

Die Verwaltung sagt, der Verein habe seine neue, notariell beglaubigte Satzung seit Januar nicht vorgelegt. Deswegen sei es unmöglich, GesprĂ€che zu fĂŒhren. Vereinsvertreter geben an, zu Diskussionen mit der Museumsberatung des Landschaftsverbandes Rheinland gar nicht erst eingeladen worden zu sein.

Einig sind sich die handelnden Akteure lediglich, dass das Museum ein wichtiges AushĂ€ngeschild der Gemeinde ist. Eine Schließung, das hat der BĂŒrgermeister in der Kulturausschusssitzung einmal mehr betont, stĂŒnde absolut nicht zur Diskussion. Aber haben das Museum und sein Ruf nicht schon lĂ€ngst unter den dauernden Diskussionen der vergangenen Monate gelitten?

Sind es wirklich nur der Termin am ersten Adventwochenende (den es schon seit 44 Jahren gibt) und die wachsende Zahl von WeihnachtsmĂ€rkten in der Region, die schuld daran sind, dass sich nur noch wenige Aussteller fĂŒr den Töpfermarkt anmelden?

Fakt ist: Es muss etwas passieren. Sonntagsreden und Beteuerungen, eine Schließung des Museums sei keine Option, reichen einfach nicht mehr. Verwaltung und Museumsverein mĂŒssen einen Schlussstrich unter ihre Differenzen ziehen, sich erneut an einen Tisch setzen und endlich mit konstruktiven GesprĂ€chen beginnen, an deren Ende eine Lösung steht.

Persönliche Befindlichkeiten dĂŒrfen dabei keine Rolle spielen. Jetzt ist es Zeit zu beweisen, dass die Zukunft des Museums allen handelnden Akteuren wirklich am Herzen liegt.



Von Sandra Kinkel AZ/AN

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/die-zeit-der-sonntagsreden-ist-vorbei_aid-38673825



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