Termine

08.12.2017 | 18.00 Uhr
Treffen der BI Wind
in Weisweiler-Hücheln

07.12.2017 | 18.00 Uhr
Rat der Gemeinde Langerwehe, 22. Sitzung,
in Kulturhalle Langerwehe 52379 Langerwehe Foyer

16.11.2017 | 18.00 Uhr
Ausschuss für Schul- und Sportangelegenheiten, 13. Sitzung
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

30.11.2017 | 18.00 Uhr
Haupt- und Finanzausschuss, 13. Sitzung, Sondersitzung
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

23.11.2017 | 18.00 Uhr
Ausschuss für Bau- und Planungsangelegenheiten, 24. Sitzung
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

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NEWS

Veröffentlichung | 18.03.2017

Berufskollegs
Ingola Schmitz MdL: Mangelhafte Bildungsmaßnahme gefährdet Berufskollegs

Eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt und Gesellschaft kann nur über Bildung gelingen. Und dazu braucht man Verbindlichkeit und Planung. Beide Instrumente aber entgleiten der Schulministerin. „Durch dieses Versagen heute entstehen die Probleme von morgen. Das Programm der Landesregierung ‚Fit für mehr‘ ist weder verbindlich, noch gehört es an die Berufskollegs. Dort verschärft es die Probleme dramatisch, da schon jetzt für den Fachunterricht der Berufsschüler viel zu wenige Fachlehrer zur Verfügung stehen“, kritisiert die Sprecherin für berufliche Aus- und Weiterbildung der FDP-Landtagsfraktion, Ingola Schmitz. Schrittweise höhle Rot-Grün den Bildungsauftrag der Berufskollegs aus.

Lange hat Ministerin Löhrmann bessere Beschulungsmöglichkeiten für tausende nicht mehr schulpflichtige junge Flüchtlinge bis zum Alter von 25 in NRW weitgehend blockiert. „Das nun Ende des Jahres plötzlich präsentierte Programm ‚Fit für mehr‘ ist auch nach übereinstimmender Kritik aus Wirtschaft und Gewerkschaften viel zu unverbindlich. Und noch schlimmer: es ist für die Berufskollegs hochproblematisch“, erklärt Ingola Schmitz. Als Programm ohne berufsbezogenen Inhalt ist „Fit für mehr“ für diese Schulform vollkommen systemfremd und müsste deshalb bei Weiterbildungseinrichtungen oder freien Trägern verortet werden. „Aufgrund der schlechten Lehrerversorgung erklären Bezirksregierungen Berufsschulen zudem bereits, dass sie Lehrkräfte aus der Berufsausbildung abziehen und wichtige Bildungsangebote streichen sollen. Es kann nicht sein, dass hier Auszubildende und Flüchtlinge gegeneinander ausgespielt werden“, kritisiert Schmitz.

Die Schieflage des Programms unterstreicht darüber hinaus die dramatische Situation der Lehrerversorgung an dieser Schulform. „Berufskollegs haben eine strukturelle Lehrerlücke von über 1400 Stellen, trotzdem hat Rot-Grün willkürlich weitere 500 Stellen gestrichen. Die rot-grünen Festlegungen, nach der Landtagswahl fast 7000 Stellen zu streichen, nimmt den Berufskollegs die Chance, technisch oder kaufmännisch ausgerichtete Stellen nach zu besetzen. So wird der berufsbezogene Bildungsauftrag der Berufskollegs schrittweise ausgehöhlt“, befürchtet Schmitz.



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